bfg Vorsitzender Wipijewski trifft Abgeordnete der Freien Wähler

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Die Schwierigkeiten der Nachwuchsgewinnung im westlichen Teil Unterfrankens standen im Mittelpunkt eines Gesprächs mit Abgeordneten der Freien Wähler im Bayerischen Landtag. Seit vielen Jahren kann insbesondere das Finanzamt Aschaffenburg seinen Nachwuchsbedarf nicht selbst decken, weil sich zu wenige junge Menschen aus der Region um einen Ausbildungs- und Studienplatz in der Steuerverwaltung bewerben.

Die Gründe liegen insbesondere in der Attraktivität des Großraums Frankfurt und der standortbezogenen Einstellung in Hessen, die manchen Schulabgängern eine Bewerbung dort interessanter erscheinen lässt, als die Einstellung mit dem Risiko bayernweiter Verwendung in Bayern. bfg-Vorsitzender Gerhard Wipijewski erörterte dieses Thema mit MdL Günther Felbinger (Unterfranken, ganz links), Landtagsvizepräsident Peter Meyer und MdL Alexander Muthmann (ganz rechts). Mit dabei auch Katharina Fiedler, Referentin für Fragen des Öffentlichen Dienstes in der FW-Fraktion, sowie bfg-Praktikant Werner Fina, unser Kollege von der Kärntener Finanzgewerkschaft

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